Er wunderte sich darüber, was man mit Wörtern alles machen konnte. Zum Beispiel ihn erfinden.
Er mochte sogenannte fremde Sprachen lieber als die sogenannte eigene. Die kam ihm oft besonders fremd vor.
Er schrieb nichts auf, was er nicht zuvor in Gedanken gehört hatte.
Er freute sich, dass das Gesprochene verging (wenn es denn verging und nicht künstlich konserviert wurde), und scheute das Geschriebene, weil es ihm wie unverdauliche Knochen vorkam, von denen jemand alles Fleisch genagt hatte. Oder meinetwegen wie eine leere Grabkammer, die Grabräuber schon längst ausgeräumt hatten.
Er machte sich Notizen, um Gedachtes loszuwerden.
Er stieß manchmal auf früher von ihm Geschriebenes, und wäre es nicht unabweisbar seine Handschrift gewesen, er hätte nichts wiedererkannt und die Verfasserschaft abgestritten.
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