Er hoffte darauf, dass alles ein Ende nehme.
Er ging davon aus, dass es nicht so weitergehen könne.
Es kam ihm viel schlimmer vor, wenn es nie aufhörte, als wenn es irgendwann aufhören musste.
Er sagte sich: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Er war Optimist, weil er daran glaubte, dass man alles besser machen konnte.
Er war Pessimist, weil er daran glaubte, dass man es nicht besser machen werde.
Er hielt Wunder für möglich, aber nicht für wahrscheinlich.
Er war gegen die Katastrophe und hielt sie für vermeidbar, war aber sicher, dass sie eintreten werde.
Er befürwortete den Untergang nicht, wie er ja auch den Niedergang nicht befürwortete, aber er war nicht bereit, so zu tun, als geschehe derlei nicht.
Er hatte nicht das Bedürfnis, sich zu retten, wenn alles verloren war.
Er glaubte nicht an das Nichts, wollte aber auch keine Vorstellung von dem haben haben, woran er hätte glauben wollen.